Aktuelles

13.10.2017
Spiel mal wieder !!!

Unter diesem Motto fand am 13.Oktober 2017 ein Spielenachmittag mit Thomas Henze, Inhaber des „Haus der Spiele“ in Paderborn, statt. Eingeladen zu diese Veranstaltung hatte die Ambulante Jugendhilfe und das Patenprojekt.
„Die Spiele müssen einfach zu verstehen sein und einen hohen Spaßfaktor haben“ erklärt der Spieleexperte. Eltern, Kinder, Paten und Patenkinder waren schnell von den mitgebrachten Spielen begeistert. „Mehr gemeinsame Spielzeiten“ war die eindeutige Haltung aller am Ende des Spielenachmittag beteiligten Kinder und Erwachsene.

01.09.2017
Das Sommerfest des Patenprojektes

19.03.2017
Teilnahme am Frauennetzwerk Lippstadt

Aufgrund des großen Erfoges der drei bisherigen Messen des Frauennetzwerkes Lippstadt gab es am 19.03.2017 wieder eine Neuauflage. Auch dieses Mal präsentierten sich die Frauen mit ihrem Unternehmen, Dienstleistungen oder ehrenamtlichen Engagements.
Unter dem Motto "Informieren, kooperieren, flanieren" füllte sich "Cosacks Brennerei" in der Zeit von 11 bis 17 Uhr sehr schnell. Gezeigt wurde ein breit gefächertes Angebot, das sich um die Themen der (nicht nur, aber vor allem)weiblichen Besucherinnen drehte.
Mit dabei waren Frau Kampmann und Frau Keil, die das Patenprojekt für Kinder psychisch erkrankter Eltern des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V. vorstellten.
Interessierte Frauen informierten sich über die Aufgaben einer ehrenamtlichen Patin, den Themen der Patenschulungen und über den Stand des Projektes. Fragen gab es auch zu der Vermittlung der Patenkinder. Viele Messebesucherinnen nutzten den Informationaausstausch um sich über die Arbeitsbereiche des SKM zu informieren, Flyer und Werbematerialien kamen bei den Gästen gut an.
Über das zahlreiche Publikum und die vielen neuen Kontakte freuten sich die Koordinatorinnen sehr. So konnte das Patenprojekt wieder einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und auf die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern aufmerksam gemacht werden.

18.02.2017
Einfach mal Danke sagen

Die große Bedeutung der ehrenamtlichen Paten und engagierten Unterstützer des Patenprojektes hoben die Koordinatorinnen Silvia Kampmann und Marlene Keil jetzt noch einmal besonders heraus und bedankten sich ganz herzlich für den  Einsatz im vergangenen Jahr. Den Rahmen dafür bildete das Danke-schön-Frühstück in den Räumen des Sozialdienstes Kath. Männer.
So verbringen die Paten jede Woche Zeit mit ihrem Patenkind und entlasten die psychisch erkrankten Eltern. Ein Dankeschön gab es auch für die Unterstützer, die in vielfältiger Weise ihre Hilfe anbieten, sei es durch die Finanzierung von Theaterkarten für Patenkinder und Paten, oder das Erschließen neuer Kraftquellen, z.B. durch eine Klangmassage.
Für die Unterstützung bei der Präsentation des Patenprojektes im Januar bei der Veranstaltung „Markt der Möglichkeiten“ der Stadt Lippstadt erhielten einige Paten ein großes Lob. Sie hatten den interessierten Besuchern sehr authentisch über ihre Tätigkeit als Paten berichtet.
Neben der Bekanntgabe von weiteren Terminen für die Supervision, den Patenschulungen und dem Sommerfest gab es Informationen zu einer Fachtagung zum Kindeswohl, zu der Veranstaltung des Frauennetzwerkes in Cosack`s Brennerei sowie zwei Buchempfehlungen: „Nele im Nebel“, „Mein Papa hat eine Meise“.
Alle Paten nutzten die Gelegenheit für anregende Gespräche und um weitere Kontakte zu knüpfen.

 

24.01.2017
Die Schülervertretung des Evangelischen Gymnasiums übergibt Spende


Die Schülervertretung des Ev. Gymnasiums sammelte durch den Verkauf von Nikoläusen in der Adventszeit die stolze Summe von 344 €. Dieses Geld spendeten sie dem Patenprojekt.
Frau Leifels und Frau Kampmann berichteten bei der Spendenübergabe ausführlich über das Patenprojekt und die Arbeit des SKM und beantworteten die zahlreichen Fragen der sehr interessierten Schüler. Die Gymnasiasten bedankten sich für diese praxisnahe Lehrstunde.

14./15.01.2017
SKM Lippstadt auf dem 8. Markt der Möglichkeiten

Beim 8. Markt der Möglichkeiten mit dem Thema „Engagiert für Lippstadt – auch im Alter“, präsentierte sich der SKM mit drei Info-Ständen.
Die Koordinatorinnen, Frau Kampmann und Frau Keil, stellten das Patenprojekt des SKM vor. Unterstützt wurden sie von Paten, die Interessierten aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit einer Patenschaft berichten konnten. Auch der Treff am Park zeigte an seinem Stand, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, sich im Begegnungszentrum zu engagieren. Große Nachfrage galt hier dem Reparatur-Café und der Hausaufgabenhilfe.
An einem Gemeinschaftsstand der Stadt Lippstadt, der Diakonie und dem SKM stand Frau Fahrbach-Behler den Besuchern zum Thema Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht Rede und Antwort. Auch Sie wurde von langjährigen ehrenamtlichen Betreuern unterstützt. Für dieses Engagement bedankt sich der SKM ganz herzlich.
Die Kollegen waren erfreut über das zahlreiche und überaus interessierte Publikum.
Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, ob aus dem Interesse vielleicht ein ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement wird.

Sa. 10.12.2016
Adventsnachmittag beim Patenprojekt

Einen vorweihnachtlichen Nachmittag erlebten alle Besucher am Samstag, den 10.12.2016 beim Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Lippstadt. Die Organisatorinnen des Patenprojektes hatten Patenkinder und Paten mit ihren Familien zum Lebkuchen backen eingeladen. Patenfamilien konnten  sich bei Kaffee, Weihnachtsgebäck und Kerzenschein kennenlernen und austauschen.
Nebenbei wurden viele Bleche liebevoll verzierte Lebkuchen mit den Kindern und Erwachsenen gebacken. Der verführerische Duft lud direkt zum Naschen ein. 
Die Koordinatorinnen waren sich einig, dass mit Spielen und gemeinsamen Gesprächen  die Adventszeit das Warten auf Weihnachten verkürzt.
Den Besuchern des adventsnachmittags, aber auch allen anderen Unterstützern des Patenprojektes wünschen wir ein leuchtendes Fest und viele Sternstunden im neuen Jahr.

Fr. 16.09.2016
Mitarbeiterfest des SKM

In diesem Jahr organisierte die  Noah-Wohnstätte unter dem Motto „O zapft is!“ das diesjährige Mitarbeiterfest. Kurzer Hand verwandelte sich das TaP in ein blau weiß bayrisches Bierzelt. Für gute Stimmung sorgte, die  passende Musik und ein leckeres Buffet mit Leberkäs, Schweinshaxe, Krautsalat und Brezeln. Gegen mögliche Langeweile und mit dem Ziel des gegenseitigen Kennenlernens hatten die Kollegen eine kleine „Bayernolympiade“ vorbereitet. In bunt gemischten Gruppen wurde gegeneinander angetreten. Beim Baumstamm sägen und Nagel reinschlagen nach Zeit, Luftballon-Dart, Büchsen und „Ringe“ werfen wurden Talente sichtbar.  Der krönende Abschluss der Olympiade war das Bierkrug-stemmen. Das längste Durchhaltevermögen bewiesen Silvia Kampmann,  Charlotte Döbber und Bettina Kertscher bei dem letztendlich Charlotte Döbber als Siegerin hervorging. Respekt zollten die Zuschauer.
Ein großes Dankeschön an die Organisatoren für einen sehr gelungenen Abend.

Do. 15.09.2016
Bistro „Oriental“

Im Bistro der Geschäftsstelle, in der sonst immer lecker selbstgemachte Torten von Bettina Scholz serviert werden, wurde es an diesem Nachmittag bunt orientalisch. Drei syrische Frauen aus Aleppo die seit einem Jahr in Deutschland leben und im Moment einen Deutschkurs beim SKM Lippstadt besuchen, wollten auf ihre Weise einmal Danke sagen und sich ehrenamtlich einbringen.
Zu selbstgebackenen  syrischen süßen und salzigen Kleinigkeiten/Plätzchen gab es original zubereiteten arabischen Mokka. Für die Besucher des Bistros war es eine ganz neue Erfahrung. Neben den Köstlichkeiten gab es Erklärungen zur Herstellung des Gebäcks, des Mokkas und obendrein zur Lebensweise in Syrien. Übrigens; „Der arabische Mokka wird mit dem Kaffeepulver und Kardamom gekocht. Durch dieses Gewürz und das sehr fein gemahlene Kaffeepulver erhält der Mokka eine ganz besondere Note.“ Einfach köstlich.
Bemerkenswert und für uns europäischen Besucher des Cafés eher ungewöhnlich, daß das Café von zahlreichen syrischen Männern besucht wurde. Aber auch hier konnte dazugelernt werden. In Syrien ist das üblich.
Aufgrund der guten Resonanz bleibt Bistro „Oriental“ keine Eintagsfliege. Es ist im Dezember, zur Adventszeit ein Café mit weiteren syrischen Leckereien und deutschem Bratapfel geplant.
Das Bistro, in den Räumlichkeiten des SKM (Cappel-Str. 50 - 52), ist immer montags und donnerstags von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet und barrierefrei zu erreichen.

 

Mi. 14.09.2016
Resilienz – was verbirgt sich hinter dieser Kraft, wie hilft sie mir?


Im Rahmen der monatlich stattfindenden Veranstaltungsreihe des Betreuungsvereins, referierte
Prof. Dr. phil. Albert Lenz, Dipl.-Psychologe Kath. Hochschule NRW, Abt. Paderborn, Fachbereich Sozialwesen zum Thema „Resilienz“.  Dieses Thema fand einen regen Zuspruch nicht nur bei den ehrenamtlichen Betreuer(innen), auch Kollegen(innen) konnten Frau Fahrbach-Behler (SKM) und Frau Heck (Diakonie) an diesem Abend als Zuhörer begrüßen.

RESILIENZ – oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklung zu nutzen.

Prof. Lenz erläuterte in seinem Vortrag, das Resilienz bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Diese Eigenschaft ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich im Verlauf des Lebens. Resiliente Menschen können besser mit Belastungen und Krisen umgehen. Sie sind in der Lage in schwierigen Situationen und Lebensphasen einen kühlen Kopf zu behalten, die Lage zu analysieren, leistungsorientiert zu denken und am Schicksal nicht zu verzweifeln. Resilienz entwickelt sich in der Kindheit und Jugend bei der Bewältigung von Aufgaben, durch sicheren Halt, Beziehungen in der Kindheit und durch Personen die auch Fehler verzeihen.

Menschen ohne Resilienz ziehen sich bei Problemen zurück, haben übermäßige Ängste und beziehen Misserfolge immer auf sich.

Leider hatte Prof. Lenz an diesem Abend keine Rezepte oder Vorschläge parat, dem Zuhörer wurde viel mehr der Begriff Resilienz näher gebracht, welche Faktoren zur Stärkung der Widerstandskraft führen und wie man bei Kenntnis dieser Faktoren Stress besser bewältigen kann. Hierbei spielt immer die persönliche Bewertung einer Situation eine Rolle.

Mi. 10.09.2016
Stadtteilfest am TAP

Das Stadtteilfest war auch in diesem Jahr wieder ein gelungenes Fest der Nationen und Generationen. Bei wunderschönem Sommerwetter fanden sich zahlreiche Besucher ein, um dem Bühnenprogramm zu folgen, mit den Kindern einen schönen Tag zu verbringen oder einfach nur einen geselligen Nachmittag zu verleben.
Für die Kinder stand das Spielmobil bereit, es gab eine Seifenblasenstation, eine Unimog-Rennstrecke, eine Kieselsteinmalecke die Hüpfburg und das beliebte Torwandschießen, begleitet durch den BVB-Fanclub. Für das leibliche Wohl sorgte die Steinofenpizza von Herrn Basile, die Waffeln von Frau Scholl, Wurst, Fleisch und Salate für die die Praktikanten des TaP verantwortlich zeichneten und die zahlreichen Kuchen und Torten, gespendet von Mitarbeitern und Förderern des SKM und des TaP´s.
Das tolle Bühnenprogramm bestritten zwei junge HipHoper, die Kindergarten-Zumba-Gruppe und eine fantastische Jazzband. Zahlreiche Vertreter der Stadt und der Politik würdigten mit ihrem Kommen die Arbeit des Treff am Park.


 

 

26.08.2016
3 Jahre Patenprojekt
Ein Sommerfest für alle – Kinder, Eltern, Paten und auch Interessierte.

Bei sommerlichen Temperaturen, leckerer Pizza und Getränken wurde gemeinsam im Begegnungszentrum Treff am Park das dreijährige Bestehen des Patenprojektes gefeiert.
Alle Beteiligten nutzten die Gelegenheit der Begegnung und des gemeinsamen Austausches. Wieder zeigte sich, dass jede Patenschaft wichtig und einzigartig ist. Neue Kontakte wurden geknüpft, Gemeinsamkeiten gefunden, gegessen, getrunken, gemeinsam gelacht und erzählt.Bereits drei Jahre ist es her, dass die Projektkoordinatorinnen Silvia Kampmann und Marlene Keil mit Unterstützung der Dr. Arnold Hueck-Stiftung und der Karl-Bröcker-Stiftung das Patenprojekt möglich machten.
Zielsetzung damals wie heute war eine Zusammenführung von ehrenamtlich tätigen Erwachsenen und Kinder von psychisch erkrankten Eltern um in ein paar Stunden gemeinsamer Zeit in der Woche zu reden, zu spielen, einfach mal Spaß miteinander zu haben.
Das stetige Wachsen des Patenprojektes zeigt eindeutig den Bedarf der Kinder psychisch erkrankter Eltern.
Interessierte, die eine Patenschaft übernehmen wollen, sowie Eltern, die sich eine Patenschaft für ihr Kind wünschen, können sich an den SKM e.V. Lippstadt unter der Telefonnummer 02941/973445 wenden.


11.06.2016

Internationaler Mehrgenerationengarten beteiligt sich an der Veranstaltung „HEREINSPAZIERT“ Gärten & Parks in Westfalen-Lippe

Die russischen, kurdischen afrikanischen, griechischen, syrischen und Kindergarten-Gärtner, die ein Beet im internationalen Mehrgenerationengarten bewirtschaften, veranstalteten ein fröhliches Gartenfest zu den Tag der Gärten & Parks. Auf der Bühne unterhielten die Tanzgruppe des dazugehörigen „Treff am Park“ und der in der Nachbarschaft angrenzende AWO-Kindergarten „Löwenzahn“ mit dem Stück „Kleine Raupe Nimmersatt“ die Gäste.  Neben einem Buffet mit landestypischen Spezialitäten der Gärtner und Pizza aus dem Holzofen, gab es weiterhin Führungen durch den Garten mit vielen Informationen zur Entstehung und Entwicklung des Internationalen Mehrgenerationengartens.

 

11.06.2016
Patenschulung und Patentreffen zum Thema „Kinder brauchen Schutz“

Mit der Vorstellung der Kinderschutzambulanz des Ev. Krankenhauses durch Frau Dr. Lensches Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin,  startete die Patenschulung des Projektes für Kinder psychisch kranker Eltern in den Räumlichkeiten des Sozialdienst Katholischer Männer e.V.
Ziel der Kinderschutzambulanz ist es, so erklärte Frau Dr. Lensches, dass Kinder und Jugendliche umfassend untersucht werden können, Verletzungen dokumentiert sowie Beweismittel und Spuren von Misshandlungen, Missbrauch oder Vernachlässigungen gesichert werden.  Frau Dr. Lensches ist es sehr wichtig, dass Lösungen gefunden werden, die dem Wohl des Kindes dienen. Die Oberärztin berichtet zum Teil sehr persönlich von den umfangreichen Aufgaben der Kinderschutzambulanz und sorgte so für eine anschließende lebhafte Diskussion und beantwortete viele Fragen.
Der Vormittag bildete aber auch den Rahmen für eine umfangreiche Information über das Patenprojekt, an der interessierte zukünftige Paten/-innen teilnahmen. Die Koordinatorinnen Silvia Kampmann und Marlene Keil freuten sich über die Gäste, die sich für ein Ehrenamt im Patenprojekt zur Verfügung stellen möchten.

04.06.2016
Oasentag
Eine Auszeit für Ehrenamtliche – Körper, Geist und Seele stärken

Die Betreuungsverein des SKM und der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V. hatte seine Betreuerinnen und Betreuer zu einem Oasentag in das Vinzenzkolleg-Missionshaus der Vinzentiner in Lippstadt eingeladen. An diesem Nachmittag stand einmal das Wohlbefinden der Betreuer im Mittelpunkt. Zum Auftakt der Veranstaltung gab Pater Radina mit seinem Worten den geistlichen Impuls für diesen Nachmittag. Daran anschließend sprach Frau Schürmann zu dem Thema Resilienz. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken gab es die Möglichkeit mit der Kunsttherapeutin, Hedda Janssen kreativ tätig zu werden oder mit Christine Busch sich zu einem Brain-Walk in den grünen Winkel aufzumachen.

Mai 2016
Patenkinder im Stadttheater

Auf Einladung einer Unterstützerin des Patenprojektes konnten jetzt mehrere Kinder mit ihren Paten einen spannenden Nachmittag im Stadttheater erleben.
Die tollen Inszenierungen von „Bibi Blocksberg“ und „Die wilden Kerle“ fesselten die 6 bis 10jährigen und es wurde mucksmäuschenstill, als die Vorstellungen begannen.
Die freche Junghexe und  „Die wilden Kerle“ sind vielen Kindern durch die Kinderbuchserie bekannt. Aber einmal im Theater die Helden dieser Stücke hautnah zu erleben, war ein besonderes Ereignis für die Patenkinder.
Das Cocomico Theater Köln und das Ensemble des „Theater auf Tour“ überzeugten mit den jungen Darstellern.
Die Kinder lachten  bei den flotten Sprüchen der Schauspieler und klatschten zu der Pop-Rock-Musik, die gute Laune verbreitete.
Als noch der Hauptdarsteller der „Wilden Kerle“ ein Autogramm auf die Eintrittskarten schrieb, war jedes Patenkind überglücklich.Auf das Musical Projekt „Esmeralda“ am 22. Mai 2016 freuen sich noch weitere Patenkinder mit ihren Paten.An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal auch im Namen der Patenkinder und ehrenamtlichen Paten für die Einladung ins Stadttheater.

23.04.2016
Wegwerfen? Denkste!
Defekte Haushaltsgegenstände – Wegwerfen? – Oder vielleicht reparieren?
Der SKM startet mit dem Repair-Café!

Bevor der defekte Mixer, die defekte Kaffeemaschine, der Toaster oder eine kaputte Hose etc. weggeworfen werden, kann man ja probieren es zu reparieren. Aber dazu fehlen das entsprechende Werkzeug und das Fachwissen? Da kann das RepairCafé vielleicht helfen. Erstmals am Samstag, den 23. April 2016, 15 bis 17 Uhr im Treff am Park (TAP), Nußbaumallee 34 findet ein Repaircafé statt. Der SKM – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. in Lippstadt bietet mit dem RepairCafé Hilfe zur Selbsthilfe beim Reparieren von Haushaltsgegenständen an.
Das RepairCafé ist ein kostenloser Treff, bei denen die Teilnehmer allein oder gemeinsam mit anderen kaputte Dinge reparieren. Ehrenamtliche Reparaturexperten helfen den Besuchern dabei, soviel wie möglich selbst an den mitgebrachten Gegenständen wieder in Ordnung zu bringen.
Die Idee stammt aus den Niederlanden, wo es schon viele Repair-Cafes gibt.
Die Besucher können sich neben dem Reparieren, bei Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis, untereinander über ihre Reparaturerfolge austauschen und Kontakte knüpfen.
Ziel der Initiative ist es, handwerkliches Knowhow und den Umgang mit ursprünglich wertvollen Gütern mehr Achtung zu verschaffen.
Reparieren statt wegwerfen bedeutet aktiven Umweltschutz durch Verlängerung der Lebensdauer von Gütern. Regelmäßig stattfindende Repair-Cafes helfen Müll zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und Energie einzusparen. Sie fördern nachhaltiges Wirtschaften und stärken die Stadtteilkultur.
Die nächsten RepairCafé-Termine sind Samstag der 21.05.2016 und 18.06.2016, jeweils von 15 bis 17 Uhr, beim Treff am Park (TAP), Nußbaumallee 34

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den SKM, Michael Bosäck unter der Telefonnummer 02941/18254.

2.4.2016
Vernissage „Im Leben“

Sieben  Kunsttherapeutinnen, Doris Voß, Susanne Raffel, Tatjana Keil, Maria Allefeld, Sandra Dittert, Nicole Hesse und Astrid Werchau stellen bis zum 19. August 2016 in den Räumlichkeiten  des SKM Sozialdienst Katholischer Männer aus. Die Frauen haben sich zwischen 2012 und 2013 während ihrer Ausbildung zur Kunsttherapeutin kennen gelernt. Zur Vernissage begrüßte die Geschäftsführerin Frau Leifels die anwesenden Gäste. Algeth Holtmeyer, hieß im Namen der Künstlerinnen die Besucher willkommen und nahm das Thema der Ausstellung „Im Leben“ philosophisch poetisch auf. Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag am Keyboard von Johann-Christoph Schmidt. Die Ausstellung zeigt zarte Aquarelle, großformatige flächige Acrylbilder mit Spachteltechnik, Fotografien und Skulpturen aus Speckstein. Die über zwei Etagen erstreckende Ausstellung kann von allen Interessierten zu den Geschäftszeiten des SKM in der Cappelstraße 50 - 52 besichtigt werden.


20.02.2016
Ehrenamtliche Patenarbeit – wertvoll und unverzichtbar
Patenschulung beim SKM

Zu einer Patenschulung und  einem anschließendem Danke – schön – Frühstück hatten Silvia Kampmann und Marlene Keil vom Patenprojekt für Kinder psychisch kranker Eltern vom Sozialdienst Kath. Männer in Lippstadt jetzt alle Paten und zukünftige Paten eingeladen.
Über die Auswirkungen der elterlichen Erkrankung sprach Frau Kiel-Philipp, die Leiterin der BLICK – Kontakt- und Beratungsstelle des SKM.
Sie machte in ihrem Vortrag deutlich, dass Patenschaften für Kinder psychisch kranker Elternteile dazu beitragen, dass diese Kinder trotz belastender familiärer Situationen gesund groß werden können und die gemeinsam mit einem Paten verbrachte Zeit im Leben der Kinder von entscheidender Bedeutung bleiben werde.
Außerdem gab Frau Kiel-Philipp einen Überblick über die Angebote der Beratungsstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen und berichtete von einem neuen therapeutischen Gruppenangebot für Kinder psychisch erkrankter Eltern.
Den ehrenamtlichen Paten Danke zu sagen – das ist ein großes Anliegen der Koordinatorinnen des Patenprojektes. Die Paten haben in den vergangenen Monaten und Wochen ihren Patenkindern durch gemeinsames Spielen und Unternehmungen so viel Freude bereitet und ihnen Zuwendung und Aufmerksamkeit gegeben, dass sie jetzt beim Patentreffen einmal selbst im Mittelpunkt standen.
„Ihre Arbeit ist so wertvoll, unverzichtbar und nicht zu bezahlen. Die Kinder erhalten die Chance, mit einem vertrauten Menschen ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen und sie zu erfüllen. Für die Familien, in denen ein oder beide Elternteile psychisch erkrankt sind, bedeutet eine Patenschaft eine große Entlastung im Alltag“.
Die Paten nutzten das Treffen auch für interessante Gespräche und einen Austausch untereinander und berichteten von den Patenkindern, die ihnen so ans Herz gewachsen sind.
Das Patenprojekt wird aktuell unterstützt durch die Karl-Bröcker-Stiftung und die Arnold-Hueck-Stiftung.

25.11.2015
Adventskranzbinden der Ambulanten Jugendhilfe
Zum Adventskranzbinden trafen sich Eltern und Kinder mit den Fachkräften der Ambulanten Jugendhilfe in den Räumlichkeiten des SKM. Der Duft von Tannengrün, Kaffee, Tee, Gebäck und passende Weihnachtsmusik stimmten Eltern und Kinder auf die bevorstehende Adventszeit ein. Unter Anleitung entstanden viele individuell schön gestaltete Adventskränze. Einige Eltern waren von ihren handwerklichen Fähigkeitenso überrascht, dass sie nächstes Jahr mit ihren Kindern ihre Adventskränze wieder selbst gestalten wollen. Zum Abschluss gab es Kaffee, Weihnachtsgebäck und das gute Gefühl "das habe ich selbst gemacht".

21.11.2015
Vernissage von Dorotheé Pankoke
Wer kennt es nicht, Bilder, bei denen man das Gefühl hat, sie seien vertraute Wegbegleiter, als würden sie schon ewig hängen, als wären die Räumlichkeiten extra für diese Bilder gestaltet worden.
Mit diesen Worten führte Gabriele Leifels, Geschäftsführerin des Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Lippstadt in die Ausstellung von Dorothee Pankoke ein.
Warme harmonisch abgestimmte, vielfach erdige Farben bestimmen ihre Bilder. Dorothee Pankoke aus Erwitte vergleicht das Entstehen ihrer Bilder mit einer langen „Autofahrt“. „Man gerät manchmal in Staus, fährt Umwege, aber verliert nicht das Ziel aus den Augen und ist dann doch froh, angekommen zu sein.“
In ihren, vorwiegend abstrakten Bildern verarbeitet sie persönliche Erlebnisse. Sie bevorzugt Acryl und Spachtelmasse um ihren Bildern Tiefe zu verleihen. Titel hat D. Pankoke ihren Bildern nicht gegeben. Der Betrachter soll die Möglichkeit haben, die Bilder unbeeinflusst zu erkennen.
Die Ausstellung wird noch bis zum 18. März 2016 zu den Öffnungszeiten beim SKM in der Cappelstr. 50-52 zu sehen sein.


28.08.2015
„Paten-Familie“ feiert Sommerfest
Zu einem Nachmittag bei herrlichem Spätsommerwetter trafen sich die Teilnehmer/innen des Patenprojektes des SKM Lippstadt im „Treff am Park“ an der Nußbaumallee.
Die Koordinatorinnen Silvia Kampmann und Marlene Keil freuten sich über die große Beteiligung und begrüßten gerne weitere interessierte Gäste des Patenprojektes sowie einen Vertreter der Dr. Arnold Hueck Stiftung. Seit Oktober 2013 unterstützt diese Stiftung gemeinsam mit der Karl-Bröcker Stiftung das Patenprojekt und informiert sich regelmäßig über die Fortschritte des Projektes.
Ehrenamtliche Paten unterstützen die psychisch erkrankten Eltern durch alltagstaugliche schöne Aktionen mit den Kindern, wie dem gemeinsamen Besuch auf dem Spielplatz, gemeinsames Kochen, Backen oder einfach nur als Zuhörer.
„Die Übernahme einer Patenschaft bringt viel Freude“ so die Paten.
Gemeinsam genossen alle den schönen Nachmittag beim gemeinsamen Spielen, bei kleinen Anekdoten über die Entstehung des internationalen Mehrgenerationengartens und bei einer durch Dr. Basile geführten Besichtigung desselben. Den krönenden Abschluss bildete eine leckere italienische Steinofenpizza aus dem Ofen im Internationalen Mehrgenerationengarten im TaP.

Zurzeit warten noch mehrere Kinder auf einen Paten oder eine Patin, der / die sich einmal in der Woche Zeit für sie nimmt.
Wer eine Patenschaft übernehmen möchte kann sich an den Sozialdienst Katholischer Männer  unter der Telefonnummer 02941/973445 wenden.

08.08.2015
Aktuelle  Ausstellung beim Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Lippstadt
Birgit Domanig zeigt in ihrer Vernissage vorwiegend Porträts

Am 8. August 2015, fand die Vernissage der Beckumer Künstlerin Birgit Domanig beim SKM Lippstadt statt. Geschäftsführerin Gabriele Leifels und die Künstlerin begrüßten Familie, Freunde und Interessierte. Frau Domanig ist Autodidaktin und beschäftigte sich anfänglich ausschließlich mit Ölmalerei, später kamen Pastellkreide und Acrylfarben hinzu. Die jetzt gezeigten Bilder sind überwiegend in Acryl.
In ihren Bildern zeigt sie ihre vielfältigen Interessen, die Natur, die Musik und exotische Länder. Als roter Faden ziehen sich Porträts von Menschen aus dem asiatischen und afrikanischen Raum durch die Ausstellung. Auffallend ist die Lebendigkeit, die diese Bilder ausstrahlen. Beim Betrachten springt sofort ein Sympathiefunke vom Bild auf den Betrachter über. Weiterhin bestechen die Bilder durch intensive, kräftige Farbwahl. Über Malerei sagt sie: „Die Malerei bedeutet für mich Entspannung und Meditation. Ich versinke und schalte jegliche Gedanken ab.“

Am Rande der Veranstaltung stellte Frau Leifels Interessierten die Arbeit des SKM mit einer Führung durch die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle vor.
Die Ausstellung kann von Besuchern zu den Öffnungszeiten des SKM, Cappelstraße 50 – 52 in Lippstadt (vormittags Mo. – Do. 8.00 bis 12.30 Uhr, Fr. 8.00 – 12.00 Uhr; nachmittags Mo. u. Di. 14 – 16.30 Uhr, Do. 14 – 17 Uhr) bis zum 13. November 2015 besichtigt werden.

Wochenendtour vom 12. – 14.06.15 zum Fußballturnier nach Berlin
TAP beim „ICH KANN WAS!“ CUP 2015 in Berlin

Durch eine erfolgreiche Bewerbung beim Projektbüro der „Ich kann was!“ Initiative – eine Initiative der Deutschen Telekom, wurde das Stadtteilzentrum TAP – Treff am Park vom Sozialdienst Kath. Männer e.V. Lippstadt noch vor den Sommerferien mit einer Mannschaft zu einem großen Jugendfußballturnier - dem sogenannten „Ich kann was!“ Cup nach Berlin eingeladen. Das Team vom TAP hat daraufhin entsprechend dem Reglement eine achtköpfige Jugendmannschaft zusammengestellt und auf das Turnier vorbereitet.
An dem Cup nahmen insgesamt 36 Mannschaften mit mehr als 280 Fußballerinnen und Fußballern aus ganz Deutschland teil. Die Spielstätte des Turniers war in diesem Jahr die Sportanlage Wutzkyallee im Bezirk – Neukölln.
Bei diesem Turnier zählten zum Sieg nicht nur die geschossenen Tore, es wurde auch das Fairplay- verhalten der Spieler, Betreuer und Anhänger einer Mannschaft durch Fairplay Scouts bewertet. Dazu kam ein spezielles Regelwerk zum Einsatz, welches von der „Ich kann was!“ Initiative, der RheinFlanke und der Deutschen Sporthochschule Köln speziell entwickelt worden ist.
Die gegnerischen Mannschaften der TAP Kicker kamen aus Berlin und Köln. Nach zwei Unentschieden und einem Sieg standen die Lippstädter durch eine ausgeglichene Vorrunde im Viertelfinale. Hier traf man auf einen starken Gegner aus Berlin – Moabit, so dass die Partie nach einem spannenden Verlauf  in die Verlängerung ging. Nachdem die Begegnung immer noch Remis stand musste der Sieger im 9-Meterschießen ermittelt werden. Hierbei kam es zu einer Nervenzerreißprobe beider Teams, bei der sich letztendlich die Berliner Mannschaft durchsetzte und das Lippstädter Team aufgrund eines verschossenen Neunmeters an den Pfosten unglücklich ausgeschieden ist.
Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Mannschaften großes Lob vom Veranstalter sowie eine Würdigung ihrer fairen und sportlichen Leistungen mit Urkunden, Medaillen und Pokalen, so dass auch die Kicker aus dem TAP für ihr Engagement belohnt wurden. Den Turniersieg sicherte sich letztendlich dann auch das Berliner Team, aus Moabit, so dass der Siegerpokal diesmal in der Hauptstadt blieb.
Nach dem Turnier gab es für alle Mannschaften eine After-Kick-Party.
Hier wurden alle Gruppen von der Turnierleitung mit einem Abendessen empfangen, danach stand eine Disco-Party mit zahlreichen Spielen und Aktionen auf dem Programm.
Am letzten Tag hatte der Veranstalter unmittelbar nach dem Frühstück zum Ausklang des „Ich kann was Cup!“ Wochenendes alle Gruppen zunächst zu einer Foto-Challenge durch Berlin eingeladen.
Durch diesen Programmpunkt bot sich eine tolle Gelegenheit die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aber auch unbekannte oder geheime Orte in der Hauptstadt zu entdecken. Aufgabe war es, ein möglichst originelles Foto zu schießen um an einem weiteren Wettbewerb des Veranstalters teilzunehmen und evtl. einen der attraktiven Preise zu gewinnen. Im Rahmen dieser Foto Rallye besuchten die Fußballer aus dem TAP das berühmte Olympia-Stadion um hier einige Eindrücke zu sammeln und diese herrliche Kulisse für Fotos zu nutzen.
Anschließend standen noch ein Aufenthalt auf dem Alexanderplatz und ein Treffen auf dem Washington Platz am Berliner Hauptbahnhof auf dem Programm.
Nicht unerwähnt sollte  an dieser Stelle werden, dass der Hauptveranstalter sowie weitere Partner und Sponsoren sämtliche entstandenen Kosten für das komplette Programm getragen haben, so dass der SKM e.V. Lippstadt über seine Einrichtung TAP-Treff am Park die seltene Gelegenheit hatte, für Jugendliche ein kostenloses Wochenende in Berlin anzubieten, zu organisieren und durchzuführen.

 

13.06.2015
„SKM – Crazy Dragons“ am Start beim 2. Lippstädter Drachenbootrennen

Am 13. Juni 2015 hieß es  für das Drachenboot-Team  wieder an die Paddel.

Schon am Vortag traf sich die Mannschaft im  Grünen Winkel zu einem Trainingsdurchlauf. Das Ziel war, sich auf jeden Fall, um einen Platz zu verbessern.  Hoch motiviert und mit fachmännischer Anleitung wurden die Technik und die Starts trainiert.  Am Samstagmorgen fanden sich alle wieder gut gelaunt am Lippeufer  ein. Mit dem Schlachtruf „Crazy Dragons“ nahm das Team die Herausforderung an. Alle gaben ihr Bestes, was mit einer deutlichen Zeitverbesserung zum Vorjahr belohnt wurde. Die Zeitabstände der einzelnen Teams waren sehr eng. Die Spannung stieg. Nach dem die letzten Mannschaften durch das Ziel waren wurde gespannt auf die Ergebnisse gewartet. Die Crazy Dragons hatten mit 1:10.84 min 17. Platz erreicht. Drei Plätze besser zum Vorjahr. Gemeinsam ging es zum Mittagessen zum Tag der Kulturen auf den Lippstädter Marktplatz. Nach der Mittagspause ging es auch direkt für die Crazy Dragons wieder an den Start. Noch einmal wurde alles gegeben. Der  zweite Lauf war deutlich anstrengender. 2 Sekunden mehr (1:12,13 min)  Lag es an den guten Mittagessen?
Dann war wieder Geduld gefragt bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse. Die ersten 12 Teams kamen ins Finale. 16 Uhr stand fest, das SKM Team hatte den 18. Platz von 20 erreicht. Finale verpasst aber mit diesem Ergebnis war das gesteckte Ziel erreicht.
Auch im kommenden Jahr werden die Crazy-Dragons wieder teilnehmen. Alle sind schon heute eingeladen mit im Boot zu sitzen oder als Zuschauer das Team anzufeuern, dann klappt es im nächsten Jahr auch mit den Finale.



25.04.15
Patentreffen der ehrenamtlich tätigen Paten in den Räumen des Sozialdienstes Kath. Männer e.V., Lippstadt

Viel Lob und Anerkennung für ihren Einsatz im Patenprojekt des SKM erhielten jetzt die Frauen und Männer, die als ehrenamtlich tätige Paten für Kinder psychisch kranker Eltern im Einsatz sind.
Die Koordinatorinnen des Projektes, Silvia Kampmann und Marlene Keil hatten jetzt zu einem 2. Patentreffen und einer weiteren Schulung der Paten eingeladen. „Sie als Pate/ Patin sind für die Kinder zu einer Vertrauensperson geworden und helfen in vorbildlicher Weise diesen Kindern in schwierigen Zeiten und geben ihnen Halt und Normalität im Alltag“, erklärte Silvia Kampmann und ging ausführlich auf die Arbeit der Paten ein, die mit den Kindern einmal die Woche spielen, lesen, spaziergehen oder kochen und backen.
Eine psychische Erkrankung ist für eine Familie eine sehr belastende und krisenhafte Lebenssituation. Die erkrankten Eltern können ihre Elternrolle nur zeitweise und mit Einschränkungen erfüllen.
Die wichtigste Frage der Kinder ist: „Warum verhält sich Mama oder Papa plötzlich anders als gestern oder vorgestern?“  Die Kinder können das Verhalten der Mutter/des Vaters oftmals nicht verstehen und einordnen, sind irritiert und verunsichert, entwickeln Ängste, Schuld- und Schamgefühle.
Zur Unterstützung der Schulung wurde der Film „Mama macht mich krank“ diskutiert, der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene porträtiert und in persönlichen Gesprächen mit den Betroffenen zeigt, was es bedeutet, wenn ein Elternteil an einer seelischen Erkrankung leidet.
Um den Kindern dieser Familien Unterstützung zu bieten, ist das Patenprojekt des SKM Lippstadt im Oktober 2013 gestartet. Es richtet sich an Familien, in denen mindestens ein Elternteil psychisch erkrankt ist und wo im Familienumfeld keine Hilfestellung durch vertraute Personen geleistet wird.
Das solch ein Einsatz auch für die Ehrenamtlichen ein Gewinn ist,  formulierte eine Patin so: „Ich möchte etwas weitergegen, positive Erlebnisse ermöglichen, Normalität schaffen – einfach dem Kind etwas Zeit schenken“.
Wer Pate werden möchte, sollte Freude am Umgang mit Kindern haben und einmal in der Woche sich  Zeit nehmen für sein Patenkind. Im Patenprojekt steht nur das Kind im Mittelpunkt. Die Patenschaften sollten mindestens  1 Jahr andauern, damit Beziehung und Vertrauen entstehen können.
Ein besonderer Dank galt auch den Sponsoren des Projektes für die Unterstützung und Zusammenarbeit, der Dr. Arnold Hueck Stiftung und der Karl Bröcker Stiftung.

21.04.15
Patenprojekt gewinnt 2. Innovationsförderpreis

Pressemitteilung der Caritas-Presse:
Wenn die Schublade klemmt / Projekt „Anti Rost“ aus Dortmund gewinnt Innovationspreis der Sozialdienste katholischer Männer und Frauen im Erzbistum Paderborn

Paderborn/Dortmund/Lippstadt, 21.04.15 (cpd) -  Das Projekt „Anti Rost“ des „SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste“ aus Dortmund ist mit dem Innovations-Förderpreis der Sozialdienste katholischer Frauen (SkF) und Männer (SKM) im Erzbistum Paderborn ausgezeichnet worden. Den zweiten Platz belegte „Das Patenprojekt“ des SKM Lippstadt, den dritten das Projekt „Ehrenamt tut gut“ des SkF Dortmund-Hörde. Zum fünften Mal wurden jetzt beispielhafte Projekte der SkF- und SKM-Ortsvereine im Erzbistum Paderborn im Rahmen der Delegiertenversammlung in Paderborn prämiert.

Wenn eine Tür klappert, eine Schublade klemmt oder der Wasserhahn tropft, treten in Dortmund tatkräftige Männer und Frauen im Ruhestand auf den Plan. Im Sieger-Projekt „Anti Rost“ des SKM Dortmund erledigen sie unter dem Motto „Senioren helfen Senioren“ ehrenamtlich Kleinstreparaturen und haushaltsnahe Dienstleistungen, für die die Beauftragung eines Handwerkers überdimensioniert wäre. Das Projekt wurde mit der Handwerkskammer Dortmund abgestimmt. Damit handwerklich erfahrene Ehrenamtliche und hilfsbedürftige Senioren zusammenkommen, hat der SKM Dortmund eine Vermittlungsstelle eingerichtet.

Im zweitplatzierten „Patenprojekt“ des SKM Lippstadt begleiten geschulte und professionell unterstützte ehrenamtliche Paten Kinder psychisch kranker Eltern. Ziel ist es, den Kindern einen normalen Alltag und neue Erfahrungen zu ermöglichen, damit diese sich trotz der belastenden familiären Situation gesund entwickeln können.

Auf dem dritten Platz liegt das Projekt „Ehrenamt tut gut“ des SkF Dortmund-Hörde. Dabei wurde ein Ehrenamtskonzept speziell für die mehr als 50 Ehrenamtlichen des SkF entwickelt, die etwa als Familienpaten oder zur Unterstützung pflegender Angehöriger tätig sind. Das Konzept gibt Rahmenbedingungen vor, erklärt Rechte und Pflichten, gibt dadurch allen Beteiligten Sicherheit und erleichtert es, neue Ehrenamtliche zu gewinnen.

Die Förderpreise von SkF und SKM werden alle zwei Jahre verliehen. Sie sind mit insgesamt 8000 Euro dotiert; das Siegerprojekt erhält 3000 Euro, die zweit- und drittplatzierten Projekte erhalten jeweils 2500 Euro.

Neben der Verleihung der Förderpreise standen auch Wahlen für den Diözesan-Vorstand auf der Tagesordnung der Delegiertenversammlung. Neuer Vorsitzender des SKM im Erzbistum Paderborn wurde Helmut Feldmann vom SKFM Rheda-Wiedenbrück. Er tritt die Nachfolge von Franz Daniel vom SKM Menden an, der weiterhin zum Vorstand gehört. Darüber hinaus sind Gabriele Leifels vom SKM Lippstadt und Alwin Buddenkotte vom SKM Dortmund Teil des SKM-Vorstandes. Der Vorstand des SkF im Erzbistum Paderborn wurde im Amt bestätigt. Neben der Vorsitzenden Cäcilia Kaufmann vom SkF Werl gehören dazu: Birgit Poggenpohl (SkF Gütersloh), Dr. Ulrike Wiards (SkF Hagen), Ute Stockhausen (SkF Lippstadt) und Claudia Englisch-Grothe (SkF Paderborn).

Foto: cpd /Jonas

20.04.2015
Visitation der Gerontopsychiatrie in Lippstadt-Benninghausen

Am 20.04. hatten der SKM und die Diakonie als Betreuungsvereine in Lippstadt zu einer Visitation der Gerontopsychiatrie des LWL in Lippstadt Benninghausen eingeladen. Gut 20 ehrenamtliche Betreuer nutzten die Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Ausführlich stellten die Chefärztin Frau Dr. Unterfenger, Stationsleitung Frau Gottlob, Sozialarbeiterin Frau Tulmann und Ergotherapeut Herr Klutschke den Anwesenden ihre Einrichtung vor. Die Behandlungsangebote sind speziell auf psychiatrische Erkrankungen älterer Patienten (60+) abgestimmt. Die Behandlungsfelder sind Demenz, Depression, Psychosen und Suchterkrankungen. Dem Team ist es ein großes Anliegen den Patienten möglichst weitestgehend für ein selbstbestimmtes Leben zu stabilisieren. Großer Wert wird auf die Mobilisierung des Patienten gelegt. Dafür stehen Ergotherapie und Physiotherapie zur Verfügung. Wichtig ist der Einrichtung auch die Zusammenarbeit mit den betreuenden Angehörigen, für die es einmal im Monat mit der Sozialarbeiterin eine Gesprächsgruppe gibt. Die Zuhörer nutzten rege, ihre ganz persönlichen Fragen, an die Mitarbeiter los zu werden. Dazu gehörten u.a. die Themen wie die Zusammenarbeit mit anderen Krankenhäusern, die Medikamenteneinstellung, der Pflegeschlüssel, Fixierung der Patienten, wie man sich die Ergotherapie vorstellen kann etc.
Zum Abschluss gab es die Möglichkeit zur Besichtigung eines Patientenzimmers, des Wohlfühlbades, des Gartens und der Ergotherapie.

11.04.2015
Vernissage „Alles im Fluß“

Am 11.04.2015 konnte Gabriele Leifels, Susanne Hinzmann und Bettina Baumgart ca. 80(!) Besucher in den Räumen des SKM Lippstadt begrüßen.

Die malerische Bandbreite von S. Hinz-mann und B. Baumgart ist groß. Die Natur und Alltagswelt mal abstrakt und dann wieder gegenständlich, jede Komposition ist genau durchdacht, jede Farbkombination ist  ausgewählt und zeigt Ihre Wirkung. „Jedes Bild, ein Stück von einem Selbst“.

Auf der Vernissage nutzten die Besucher die Möglichkeit die beiden Künstler zu den einzelnen Werken zu befragen.

30.03. bis 02.04.2015
Das TAP unternimmt eine Jugendkultur- und Gedenkstättenfahrt nach Hamburg

In der ersten Osterferienwoche vom 30.03. bis 02.04.15 stand in diesem Jahr mit unserer Jugendkultur- und Gedenkstättenfahrt nach Hamburg ein besonderes Highlight auf dem Programm.

Im Rahmen dieser Projektwoche haben wir die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und weitere Orte des Gedenkens in Hamburger Stadtgebiet besucht.

Hier bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Vielzahl von Informationen über die NS-Zeit und die Geschichte des Konzentrationslagers und den hiermit verbundenen Außenlagern. Darüber hinaus gab es einen Überblick sowie eine Diskussionsrunde über die Auseinandersetzung mit den Gräueltaten der Nationalsozialisten während des 2. Weltkriegs bis hin zur deutschen Vergangenheitsbewältigung in der Nachkriegszeit.

23.02.2015
Kinderrechtepreis für den Jugendtreff im TAP

Paderborn / Hagen /Lippstadt / Rietberg
23.02.15 (cpd) – Der Diözesan-Caritasverband Paderborn hat zum dritten Mal einen Kinderrechte-Preis verliehen. Im Mittelpunkt des Wettbewerbes standen diesmal die Schutz- und Beteiligungsrechte der UN-Kinderrechtskonvention, also die Rechte von Kindern, vor allem geschützt zu werden, was ihnen schadet, sowie das Recht, in eigenen Belangen mitzuentscheiden. Kinder- und Jugendgruppen waren aufgerufen, sich kreativ in Wort, Bild oder Aktionen mit diesen Rechten auseinanderzusetzen. Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig nahm am Wochenende in der Lippstädter Marienschule die Siegerehrung vor.

Gewinner in der Alterskategorie „Kindergarten“ (bis 6 Jahre) ist die Kita St. Jakobus Mastholte-Süd sowie das Familienzentrum Rietberg-Süd. Die beiden Kitas wurden für den Bau eines Wasser- und Sandspielbereichs prämiert. Bei den Schulkindern (6 bis 13 Jahre) hatte die Offene Ganztagsschule (OGS) an den Hagener Grundschulen Boloh, Geweke und Wesselbach die Nase vor. Die Schulkinder erstellten eine Kinderrechte-Fibel. Bei den Jugendlichen (14 bis 17 Jahre) konnte sich der offene Jugendtreff des Sozialdienstes Katholischer Männer aus Lippstadt „Treff am Park“ durchsetzen. Die Jugendlichen überzeugten die Jury mit einem besonders gestalteten Foto-Kalender. Die erstplatzierten Gruppen erhielten jeweils 500 Euro.

Die UN-Kinderrechtskonvention aus dem Jahr 1989 beschreibt in 54 Artikeln die Rechte junger Menschen. Neben Lebens- und Schutzrechten werden Förder-, Entwicklungs- und Beteiligungsrechte formuliert. Jeder junge Mensch hat demnach zum Beispiel das Recht, vor jeglicher Gewalt geschützt zu werden und nicht in Armut aufwachsen zu müssen.


In der Altersgruppe „Jugendliche“ konnte sich der „Treff am Park“ des SKM Lippstadt mit einem besonders gestalteten Fotokalender durchsetzen. (Foto: cpd/Sauer)

1. Supervision 2015 für die Paten

Zu den fortlaufenden Schulungen der Paten gehört auch das Angebot von regelmäßiger Supervision durch Herrn Brinkmann-Becker aus Bielefeld. Er ist Dipl. Pädagoge, Kinder- und Jugendpsychotherapeut sowie seit 15 Jahren als Supervisor tätig.

In der 1. Supervision am 23. Februar 2015,  berichteten die Paten von ihren Patenkindern, die durch die Erkrankung der Mutter/des Vaters oft verunsichert sind, Ängste, Schuld- und Schamgefühle haben und häufig die Rolle der Eltern übernehmen. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder ihre Paten als feste und zuverlässige Bezugsperson außerhalb  des Elternhauses erleben. Das Patenkind erhält die Chance, mit einem vertrauten Menschen seinen eigenen Interessen nachzugehen und sie zu erfüllen. Dieser Belastungsausgleich ist ein wesentlicher Beitrag zur Ressourcenstärkung und Entwicklungsförderung von Kindern psychisch kranker Eltern.

Die Paten berichten über wertvolle Zeit mit „ihren“ Patenkindern bei unterschiedlichen Unternehmungen, wie z.B. Spielplatz-, Kirmes- und Schwimmbadbesuche, kochen und backen. Die Koordinatorinnen bedanken sich bei allen Paten für ihre ehrenamtliche und unverzichtbare Arbeit.

Der nächste Termin für die Supervision ist Montag, 22. Juni 2015, von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr, im Mehrzweckraum des Sozialdienstes Kath. Männer, Lippstadt.

 
v.l.n.r.: Silvia Kampmann (SKM), Ulrich Brinkmann-Becker (Supervisor), Marlene Keil (SKM)

31.01.2015

Fortbildung „Erste Hilfe am Kind“ – Veranstaltung des Patenprojektes

Das erste Treffen für Paten fand am Samstag, 31. Januar 2015, in den Räumen des Sozialdienstes Kath. Männer e.V. Lippstadt statt. Mit der Fortbildung „Erste Hilfe am Kind“ startete der SKM  seine Fortbildungsreihe für Paten in diesem Jahr. Als Referent informierte Herr Achim Rinsche vom Deutschen Roten Kreuz, Ortsverein Erwitte – Anröchte, die Teilnehmer über die Bedeutung der Sofortmaßnahmen bei Notfällen mit Kindern, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes zu überbrücken. Er ermutigte die Teilnehmer die Notrufnummer 112 oder bei Bedarf die Nummer des Giftnotrufes 0 228 192 40 rechtzeitig zu wählen, da auch von dort weitere Hinweise auf Sofortmaßnahmen erfolgten. Bei den allgemeinen Hinweisen sind diese Angaben besonders wichtig:

Wo geschah es? (Ortsangabe)
Was geschah?
Wie viele Personen sind betroffen?
Welche Art der Verletzung/Erkrankung liegt vor?
Warten auf Rückfragen!

Herr Rinsche informierte zu der Kontrolle der Vitalfunktionen, Verbrennungen und Verbrühungen, Krampfanfälle, Ohnmacht, Unterkühlungen, Reiz- oder Rauchgasinhalationen, Vergiftungen. Nach dem sehr interessanten und praxisnahen Vortrag hatten die Paten noch Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch mit anderen Teilnehmern und den Koordinatorinnen des Patenprojektes Frau Kampmann und Frau Keil.

24.01.2015
Neujahrsfrühstück für Ehrenamtliche

Rund 85 ehrenamtliche Betreuer und Betreute waren der Einladung zum Neujahrsfrühstück in Cosacks Brennerei am 24.01.2015 vom SKM und der Diakonie Ruhr-Hellweg gefolgt.
Bürgermeister Christof Sommer würdigte das Engagement mit den Worten „Ihre Arbeit verdient Hochachtung!“ Weiterhin führte er in seinem Grußwort an, dass das Ehrenamt mit Enthusiasmus und auf sehr persönliche Weise geschehe. Auch Gabriele Leifels, SKM und Christian Korte, Mitarbeiter von der Diakonie, nutzten die Gelegenheit sich persönlich für das Engagement der Betreuer zu bedanken.
Die Betreuungsvereine sind Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Betreuungen. Regelmäßig finden Infoveranstaltungen statt. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist die Medikamenteneinnahme im Alter.


Foto:Diakonie Ruhr-Hellweg

17./18.01.2015
Markt der Möglichkeiten

Turnusmäßig fand in diesem Jahr wieder der Lippstädter „Markt der Möglichkeiten“ statt.
Bei dieser gut besuchten Informationsveranstaltung für Senioren und Angehörige, war der SKM und die Diakonie Ruhr-Hellweg, als Betreuungsvereine, mit einem gemeinsamen Stand vertreten.
Frau Fahrbach-Behler, SKM und Frau Kerstin Stichling, Diakonie informierten interessierte Besucher rund um das Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder beantworteten ganz konkrete Fragen dazu.

06. und 07.12.2014
Ambulante Jugendhilfe des SKM und Vorstand auf dem Lippstädter Weihnachtsmarkt

Am 2. Adventswochenende war der SKM durch den Vorstand und die Mitarbeiterinnen der Ambulanten Jugendhilfe auf den Lippstädter Weihnachtsmarkt vertreten. Der SKM nutzte die Gelegenheit Projekte, Produkte und das Tätigkeitsfeld des Vereins interessierten Bürgern vorzustellen, denn immer noch ist die Meinung  weit verbreitet, dass sich der Sozialdienst Katholischer Männer nur mit Männern beschäftigt.

22.11.2014
Vernissage von Lisa Bergander – Evolution der Kunst

Am Samstag den 22.11.2014, freuten sich Lisa Bergander und Gabriele Leifels über die zahlreichen Besucher zur Eröffnung der letzten Ausstellung in diesem Jahr.  Die Ausstellung der jungen Künstlerin trägt den Titel "Evolution der Kunst" und ist für den Betrachter eine symbolische Zeitreise in die Vergangenheit. 
Sie fängt in der Steinzeit mit dem Beginn der Menschheit an und zieht sich bis zur Antike, mit Persönlichkeiten wie Echnaton, über Alexander den Großen, bis hin zu Augustus, den Neffen des César. Die Ausstellung möchte die Menschwerdung und die Anfänge deren Kunst wertschätzen und den historischen Aspekt dem Betrachter zugänglicher machen.
Durch die 3D-Ausführungen wirkt es noch dramatischer und interessanter.
Es folgt ein Zeitsprung in die moderne Kunst, eine kleinere Bildgruppe, die sich um die Emotionen des Menschseins dreht.
Die Ausstellung ist bis zum 20. Februar 2015 in den Räumlichkeiten des Sozialdienst Katholischer Männer während der Geschäftszeiten zu sehen.

27.10.2014
Betreuen und Begleiten am Lebensende −
Möglichkeiten der Schmerztherapie und Palliativmedizin

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe in der Querschnittarbeit (Rechtliche Betreuung SKM und Diakonie) fand am 27.10.2014 ein Vortrag zu „Möglichkeiten der Schmerztherapie und Palliativversorgung“ statt. Als Referent konnte Dr. med. Friedrich Bergmann, Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin vom Ev. Krankenhaus Lippstadt gewonnen werden. Herr Bergmann berichtete über den neuesten medizinischen Stand im Rahmen der Versorgung Schwerstkranker und nahm Stellung zu ethischen Grundsätzen. Im Rahmen des Vortrages ging er auf persönliche Fragen der Zuhörer ein und wies den Weg durch das hiesige Palliativnetz. Die Veranstaltung gab einen Einblick in diesen schwierigen medizinischen Sachverhalt .

10.10.2014
Ausstellungseröffnung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“

Vom 10. bis 22. November 2014 fand die Ausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialimus“ statt. In der Wanderausstellung der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe e.V. wurde in 13 anschaulichen Bannern mit zahlreichen Beispielen und Dokumenten belegt, dass Wohnungslose, Bettler, Nichtsesshafte, Asoziale nicht in das Menschbild der Nazis passten. Repressalien und Deportierungen waren die Folge dieser Ideologie.
Bürgermeister Christof Sommer übernahm die Schirmherrschaft für die Ausstellung. In seiner Eröffnungsrede schilderte der Bürgermeister, dass er bei den Gedanken an Nationalsozialismus nicht Wohnungslose vor Augen hatte. Er sagte, es bleibt Aufgabe der Gesellschaft Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen aufzufangen. Frau Leifels stellte in Ihrer Ansprache die Frage, wie tolerant die Gesellschaft heute tatsächlich gegenüber Obdachlosen ist. Nach Ihrer Einschätzung ist immer noch die weit verbreitete Meinung, dass Nichtsesshafte faul sind und das öffentliche  Erscheinungsbild stören. Die Ausstellung regte zum Nachdenken über diese Thematik an.

18.09.2014
Offizielle Einweihung  der Fitnessgeräte im Internationalen Mehrgenerationengarten

Die neuen Street-Workout-Geräte ergänzen hervorragend das Konzept und die schon vorhanden Fitness und Spielgeräte des Internationalen Mehrgenerationengarten am Treff am Park (TAP) in der Nussbaumallee 34. Dank der großzügigen Spende des Lippstädter Rotarierclubs war es möglich geworden den Wunsch der Jugendlichen nach solchen Frei-Luft-Fitnessgeräten zu erfüllen. Die Rotarier spendeten nicht nur das Geld sondern bauten im August die beiden Geräte in einem sogenannten „Hand-On-Projekt“ mit den Jugendlichen und unter fachmännischer Anleitung des Hausmeisters des SKM die Stationen auf. Das fördert die Identifikation mit der Anlage und schützt vor Zerstörung.
Am Abend des 18. September gab es eine offizielle Einweihung der Street-Work-Out-Anlage  und die Rotarier, Jugendhilfe Lippstadt, Geschäftsleitung, Vorstand des SKM und TaP-Mitarbeiter konnten sich schon von ersten Trainingserfolgen überzeugen. Beeindruckende Klimmzüge, Sit-ups und Liegestütze waren der Beweis für regelmäßiges Training. Das TaP-Team bedankte sich durch eine Tanzeinlage der Tanzgruppe und einen kleinen Imbiss.

06.09.2014
Treff am Park (TAP) feiert das Stadtteilfest

Am Samstag den 06.09.2014 fand das schon traditionelle Stadtteilfest im Stadteilzentrum TAP an der Nussbaumallee 34 statt. Das sonnige Wetter lockte wieder viele Besucher aller Generationen und vieler Nationen an. Die Schulband des Lippe Berufskolleg unterhielt das Publikum mit einem umfangreichen Bühnenrepertoir, die Kinder konnten an den Bastelstand der AWO kleine Holzpüppchen basteln, beim Familienbüro der Stadt Lippstadt war Geschicklichkeit mit Kreiseln gefragt. Weiterhin konnte man Button entwerfen, bei der Fotoaktion sich wie ein Modell fühlen oder beim BVB Fanklub am Torwandschießen teilnehmen.
Für das leibliche Wohl  war reichlich gesorgt. Ein großer Dank geht an alle Kuchenspender und die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die das Fest nicht durchgeführt werden könnte.

29.08.2014
Erzbischof Hans-Josef Becker und Dechant Thomas Wulff besucht den SKM

Auf seiner Visitationsreise durch das Erzbistum Paderborn machte der Erzbischof Hans-Josef Becker auch Station beim SKM. Die Geschäftsführerin, Frau Leifels, informierte über die umfangreiche Arbeit der verschiedenen Fachbereiche. Schwerpunktthemen waren die Koordination und Finanzierung von rund 200 Ehrenamtlichen Betreuern, das Projekt STREET-CARE in dem die Krankenpflegerin Gudrun Henkemeier z.Z. ca. 50 Wohnungslose in Lippstadt betreut und der Besuch der Wohngemeinschaft für Wohnungslose unter dem Dach des SKM. Hier nahmen sich der Erzbischof und der Dechant Zeit mit den Bewohnern zu sprechen.
Tenor des Vormittags war, dass das Problem von Wohnungslosigkeit sich verschärft und Respekt und Anerkennung für Betroffene und Helfer immer weniger wird.


16.08.2014
Ausstellungseröffnung von Valerie Wolf

Am Samstag den 16.08.2014 fand die Ausstellungseröffnung von Valerie Wolf statt. Die sympathische Slowakin deren Lebensmotto „Carpe diem“ heißt, zeigt in ihrer Ausstellung Bilder in Öl und Acryl von Abstrakt bis Floral. „ Manchmal weiß ich nicht, was es wird wenn ich male.“ so Valerie Wolf.  
Zur Vernissage waren Freunde, Familie und Interessierte erschienen. Sie zeigten sich überrascht wie gut die Ausstellung in die  Räumlichkeiten des SKM passt und informierten sich über die Tätigkeitsfelder des Vereins.
Die Bilder sind noch bis zum 7. November 2014 zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in der Cappelstraße 50 - 52 von Mo - Do 8 bis 12.30 Uhr • Mo, Di, Do 14 bis 16.30 Uhr • Fr 8 bis 12 Uhr, zu sehen.

15.08.2014
Das Patenprojekt des SKM feiert sein erstes Sommerfest

Am Freitag den 15.08.2014 trafen sich Paten und Patenfamilien zum ersten gemeinsamen Sommerfest. Ort des Treffens war der Internationale Mehrgenerationengarten am „Treff am Park“ (TAP) in der Nußbaumallee. Die Kinder nutzten den Garten und die Spielgeräte zum ausgiebigen Toben. Eltern, Paten und Mitarbeiterinnen des Patenprojektes  tauschten sich aus. Den Portionen nach zu urteilen waren die Kinder von der Steinofenpizza die im Backofen des Gartens gebacken wurde absolut begeistert, die Erwachsenen natürlich auch. Im Anschluss an das Essen gab es noch eine Führung durch den Internationalen Mehrgenerationengarten. Die Zuhörer erfuhren wie es zu diesem Garten  kam, warum er so angelegt ist, wer den Garten pflegt und vieles mehr.

26.06.2014
Offizielle Eröffnung der „jonathan“ therapeutischen Jugendwohngruppe

Am 26. Juni 2014 fand eine kleine Eröffnungsfeier der neuen Wohngruppe von der jona Facheinrichtung für Rehabilitation statt. Gabriele Leifels, Geschäftsführerin SKM, bedankte sich in ihrer Ansprache bei Martin Krüper, Leiter der jona Facheinrichtung, den Mitarbeitern und Sponsoren insbesondere bei der Dr. Arnold Hueck Stiftung für vielfältige Unterstützung beim Entstehen des Hauses „jonathan“.  Gottes Segen gab es bei einer Andacht mit Weihbischof Matthias König im Garten der Einrichtung. Er erinnerte an die lange christliche Tradition, Menschen die darum bitten Schutz und Sicherheit zu bieten. Im Anschluss daran segnete Weihbischof Matthias König die Räumlichkeiten zu dem neben den Bewohnerzimmer eine Wohnküche, ein gemütliches Wohnzimmer, ein Musikraum und ein „Krisenzimmer“ gehören. Mit Kaffee, Kuchen, Sonnenschein, gute Gespräche und musikalischer Unterhaltung durch die Jugendlichen Bewohner klang der gelungene Nachmittag aus.

14.06.2014
1. Drachenbootrennen in Lippstadt – Team „SKM – Crazy Dragon“ war dabei

Am Samstag den 14. Juni fand zur Veranstaltung  „Parkzauber“ das erste Drachenbootrennen auf der Lippe in Lippstadt statt. Mit dabei 19 Kollegen des SKM.  Unter dem Namen „SKM Crazy Dragon“ ging es am Vormittag,  zum Trainingsvorlauf, das erste Mal an die Paddel. Gefragt waren Teamgeist, Muskelkraft, gute Laune und eine kräftige Stimme. Eine Distanz von 220 m galt es im Wettstreit mit einem 2. Boot zurück zu legen. Unter dem Schlachtruf „Crazy Dragon“ und dem Trommeln von Martin Krüper gab die Besatzung alles um sich gegen den Kontrahenten, einen Karateclub, durchzusetzen. Das es am Ende doch nicht ganz zum Sieg reichte, tat der tollen Stimmung keinen Abbruch und alle waren sich einig, sollte es ein zweites Drachenbootrennen in Lippstadt geben, „SKM – Crazy Dragon“  ist wieder dabei.

04.06.2014
Vortrag „Depression und Arbeitswelt“
V
orstellung der Burnout-Selbsthilfegruppe „CHECKOUT“


Auf Initiative von Frau Kiel-Philipp, Leiterin der BLICK – Kontakt- und Beratungsstelle des SKM konnten sich Interessierte am Mittwoch den 04. Juni zum Thema Depression und Burnout informieren.
Depressionen und andere seelische Erkrankungen sind in den Industrienationen stark auf dem Vormarsch. Die Gesundheitsberichte der Krankenkassen zeigen seit Mitte der 90er Jahre einen kontinuierlichen Anstieg der Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen. Seit 2001 belegen psychische Erkrankungen den ersten Platz unter den Begründungen für vorzeitige Erwerbsunfähigkeit.
Herr Dr. Martin Gunga,
Stellv. ärztl. Direktor der LWL-Klinik Lippstadt, Chefarzt der Abt. Integrative Psychiatrie und Psychotherapie (IPP) und Herr Mathias Petry, Ansprechpartner für die Burnout Selbsthilfegruppe Kreis Soest, waren als Referenten erschienen. Mit ihren Erfahrungen aus ihrer persönlichen medizinisch, therapeutischen Arbeit konnten sie den Zuhörern wertvolle Informationen geben.

17.05.2014
Ausstellungseröffnung von Cornelia Hetfeld

Am Samstag, den 17.05.2014 fand die Vernissage zur Ausstellung der Bilder von Cornelia Hetfeld in den Räumlichkeiten vom SKM statt. Frau Leifels, Geschäftsführerin SKM, und die Künstlerin begrüßten interessierte Besucher. Nach einer kurzen Einführung durch Frau Leifels nutzten die Besucher die Gelegenheit mit Frau Hetfeld über ihre Bilder zu sprechen.
Für alle die zur Vernissage nicht kommen konnten, können die Bilder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in der Cappelstraße 50 -52 von Mo - Do 8 bis 12.30 Uhr • Mo, Di, Do 14 bis 16.30 Uhr • Fr 8 bis 12 Uhr, bis zum 8. August 2014 sehen.

10.05.2014
Der SKM beteiligt sich an der Veranstaltung "Barrierefreiheit"

Der SKM nutzte die Veranstaltung der Stadt Lippstadt "Barrierefreiheit" um die Projekte "STREET-Care", das "Patenprojekt", die BLICK – Kontakt- und Beratungsstelle sowie die Selbsthilfegruppe "Colours of Soul" vorzustellen. Die Vorstellung erfolgte im Rahmen des Themas Inklusion – Barrieren und Grenzen im Kopf überwinden.

02.05.2014
Marlies Stotz, SPD Bürgermeisterkandidatin, lädt zum Frühstück in den Treff am Park (TAP) ehrenamtlich engagierte Bürger und Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport ein

Am 2. Mai hatten ehrenamtlich engagierte Bürger beim Ehrenamts-Frühstück Gelegenheit sich mit der Ministerin und Bürgermeisterkandidatin über ihre Projekte, Aufgaben und Erfahrungen im Ehrenamt zu berichten und auszutauschen. Die Eingeladenen sind im Patenprojekt, beim Internationalen Frauenfrühstück, bei der Hausaufgabenbetreuung oder als ehrenamtlicher Betreuer und in der Vorstandsarbeit beim SKM tätig. Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von der Vielfältigkeit der Arbeit des Vereins. Sie dankte den Helfern wie auch den professionellen Begleitern. Ute Schäfer betonte das ehrenamtliches Engagement nicht missbraucht werden darf um hauptamtliche Arbeit zu ersetzen. Mit einer Führung durch den Internationalen Mehrgenerationengarten am TAP und die Einweihung des chinesischen Gartens endete der Besuch.

 

26.04.2014
2. Patentreffen in der Geschäftsstelle

Beim 2. Patentreffen schulte Frau Kiel-Philipp von der BLICK – Kontakt- und Beratungsstelle die Paten zu dem Thema "Häufige psychische Erkrankungen".
Neben den Paten haben auch Frau Normann und Frau Bernert von der Karl Bröcker Stiftung an dem Treffen teilgenommen und die Zeit zum regen Austausch untereinander und mit den Projektleiterinnen Frau Keil und Frau Kampmann genutzt.


Aktuelles

In der Geschäftsstelle ist z.Z. eine
AUSSTELLUNG
von Kindern der Malschule
des Kunstverein Lippstadt

zu sehen.
Mo. bis Fr. 8 -12.30 Uhr
Mo. u. Do. 14 -17.30 Uhr
Cappelstraße 50-52



Die nächsten Termine sind

21.10.17
25.11.17
jeweils von
15 bis 17 Uhr
TAP

Nußbaumallee 34
59557 Lippstadt


DAS PATENPROJEKT
Flyer
TERMINE

Patentreffen
Sa. 11.11.2017
10 bis 12 Uhr

Adventsbacken
Sa.02.12.2017
14 bis 16.30




Flyer

BLICK-Veranstaltungskalender
Oktober

Unterstützt durch:
Aktion Mensch
und den Kreis Soest


Die haben Fragen zur Rechtlichen Betreuung, zur Vollmacht oder Patientenverfügung?



Das Projekt
"STREET-Care"
ist in die
Landesinitiative
"Gesundes Land NRW"
durch die
Ministerin Barbara Steffens
aufgenommen worden.

Aktion Mensch